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Der Goethewanderweg bei Ilmenau I
Bildurheber: Eilhard Neuschaefer
Symbol des Goethewanderweges ist das bekannte "G".
Der Wanderweg verbindet die Wirkungsstätten Goethes zwischen Ilmenau, Manebach und Stützerbach.
Bildurheber: Eilhard Neuschaefer
Der
Kickelhahn war der höchste Berg im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Aus diesem Grund wurde er von Johann Wolfgang von Goethe mehrfach besucht.
Der 24 m hohe Aussichtsturm konnte Dank finanzieller Zuwendungen durch die Herzogin Maria Pawlowna 1855 eröffnet werden.
Der Aussichtsturm auf dem Berggipfel ermöglicht bei klarer Sicht einen herrlichen Rundblick über den Thüringer Wald und dessen Vorland.
Bildurheber: Eilhard Neuschaefer
Auf dem Kickelhahn wurde
2004 eine historische Jagdanlage ausgegraben.
Sie verfiel bereits vor dem Bau des Kickelhahnturmes im Jahr 1852.
Das Zentrum der Anlage bildete das Pirschhaus, dessen Fundamente noch gut erhalten sind.
Bildurheber: Eilhard Neuschaefer Sein berühmtes Gedicht "Wandrers Nachtlied" schrieb Johann Wolfgang Goethe
am 6. September 1780 an die Wand der kleinen Schutzhütte . Aus diesem Grunde wurde die Schutzhütte bald darauf das "Goethehäuschen" genannt.
Leider brannte das Original vermutlich durch Unachtsamkeit von Beerensammlern im Jahre 1870 ab. Doch schon vier Jahre später erfolgte der originalgetreue Wiederaufbau des Goethehäuschens.
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Das Gedicht hat eine große Ausstrahlung und wurde deshalb in viele Sprachen übersetzt.
Der Besucher findet im Obergeschoß des Goethehäuschens eine Tafel, auf der das Gedicht in 15 Sprachen zu lesen ist.
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Quellenangabe:
Eilhard Neuschäfer
